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ARGE

Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Elternbeiräte der Gymnasien in Erlangen  und Umgebung:
Eine regionale Einrichtung der Landes-Eltern-Vereinigung (LEV - http://www.lev-gym-bayern.de/), in der die Elternbeiräte der Gymnasien in Eckental, Erlangen, Herzogenaurach, Höchstadt und Spardorf zusammenarbeiten.
Als ständige Gäste sind der Elternbeirat der Freien Waldorfschule und der Elternbeirat der Realschule am Europakanal beteiligt.

Die Arbeitsgemeinschaft dient dem Erfahrungsaustausch der Elternbeiräte untereinander, sowie der Vertretung der lokalen Interessen innerhalb der Landes-Eltern-Vereinigung und nach außen.
Die…

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Befreiung

Befreiung vom Unterricht betrifft zwei unterschiedliche Fälle:
1) Befreiung vom regulären Unterricht wegen akuter Erkrankung u.a. und

2) Befreiung, zum Beispiel vom Sportunterricht, wegen einer länger (Wochen) dauernden Krankheit oder Beeinträchtigung.

 

Ein fernbleiben des Unterrichts (z. B bei Sportbefreiung) ist nur nach Absprache erlaubt. Über längerfristige Befreiung in einzelnen Fächern entscheidet der Schulleiter. Er befreit nach Vorlage eines ärztlichen Attests. Ein amtsärztliches Attest ist nur nötig, wenn der Schulleiter…

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Beurlaubung

Beurlaubung: Schüler können in dringenden Ausnahmefällen auf rechtzeitigen, schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten (auch für mehrere Tage) beurlaubt werden. Dies gilt für alle vorhersehbaren Verhinderungen am Schulbesuch (z.B. Arztbesuch, wichtiger familiärer Anlass, Führerscheinprüfung). Für die Entscheidung ist der Schulleiter bzw. dessen Stellvertreterin zuständig.

Arztbesuche wenn möglich bitte nicht in die Unterrichtszeit legen. Urlaubspläne sind so mit den Ferienterminen abzustimmen, dass sie nicht in die Unterrichtstage fallen.

Beurlaubungen zur Ferienverlängerung dürfen grundsätzlich nicht genehmigt werden.

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Direktorat

Direktorat: Das Direktorat ist jederzeit offen für Anregungen, Fragen oder Beschwerden. Unsere Schulleitung legt großen Wert darauf, Probleme schon im Entstehen anzusprechen.

Bitte wenden Sie sich direkt an den Schulleiter oder an das Sekretariat.

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Drogen

Drogen: Die Schule ist darum bemüht, Schüler durch verschiedene Aktionen und Maßnahmen vom Gebrauch „legaler“ wie illegaler Drogen abzuhalten. Im häuslichen Rahmen ist in besonderem Maße die Fürsorge- und Vorbildfunktion der Eltern gefordert. Gebrauch und Weitergabe von Drogen im Bereich der Schule sind schulrechtlich verboten (siehe auch Suchtprävention http://evbg.de/index.php/beratung/suchtpraevention/).


http://www.das-wohlfuehlhaus.de/infos/beratung/drsuer.htm

http://www.kinderschutzbund-erlangen.de/

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EBIT

EBIT: In Erlangen finden jährlich die "Erlanger Berufs­informationstage EBIT" für Gymnasiasten statt. Er wird von der Arbeitsgemeinschaft der Elternbeiräte der Gymnasien in Erlangen und Umgebung (ARGE) zusammen mit den beiden Erlanger Rotary-Clubs organisiert und bietet Jugendlichen und ihren Eltern die Möglichkeit, sich lebensnah über Berufe bei „Profis“ zu informieren. Die Termine werden von der Schule rechtzeitig bekannt gegeben.

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Elternbeirat

Die offizielle Vertretung der Gesamtheit der Erziehungsberechtigten sowie der Eltern volljähriger Schüler einer Schule ist der Elternbeirat. Er ist Bindeglied zwischen Eltern und Schulleitung und vermittelt bei allen auftretenden Problemen.

Die Aufgaben des Elternbeirats bestehen in der Erfüllung der Informations- und Beratungspflicht gegenüber den Eltern und der Wahrnehmung der Mitwirkungsrechte am Schulgeschehen. Zum Beispiel erfordern die Einführung von nicht freien, neuen Lernmitteln  und die Festsetzung eines unterrichtsfreien Tages die Zustimmung…

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Elternbriefe

Der Elternbrief wird zweimal im Jahr von der Schulleitung herausgegeben und enthält Termine und Informationen über unser Gymnasium. Entscheidungen und rechts­verbindliche Kenntnisnahme finden ebenfalls über die beiden Informationsschreiben statt.

Die Verteilung erfolgt per ESIS und seit Februar 2016 über das neue ELTERNPORTAL

Trotzdem fragen Sie bitte gelegentlich bei Ihren Kindern nach Schreiben für die Eltern.

Volljährige Schüler müssen Schreiben, die an ihre Eltern gerichtet sind, weiterleiten, auch wenn sie meinen, „das interessiert die doch gar nicht“. Rücklaufabschnitte sind von denjenigen zu unterschreiben, an die das Schreiben gerichtet ist -  Eltern oder Erziehunungsberechtigte

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Elternmitarbeit

Für den Elternbeirat und als KlassenElternSprecher

können sich alle Eltern (auch ohne Vorerfahrung) wählen lassen. 

Die gewählten Elternbeiräte brauchen dann die Mitarbeit aller Eltern sowie Ihre Anregungen, Ideen und Veränderungen.

Senden Sie dies bitte direkt an den Elternbeirat. http://www.evbg-elternbeirat.de/

Tipps zur Elternarbeit: http://bildungspakt-bayern.de/akzent-elternarbeit/

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Elternsprechabend, allgemeiner:

Elternsprechabend, allgemeiner: Er findet zweimal im Schuljahr statt. Die Termine werden über Rundschreiben bekannt gegeben. Einige Tage vorher ist die Eintragung über ESIS, alternativ auch in die in der Aula aushängenden Terminlisten nötig. Die Sprechzeit wurde auf sieben Minuten begrenzt. So können viele Eltern an diesen Abenden die Lehrer ihrer Kinder kennen lernen, kurz sprechen und eventuell Termine für vertiefende Gespräche vereinbaren. (Siehe auch Sprechstunde).

http://evbg.de/images/Infos/Plaene_Listen/Lehrer.pdf

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Elternverbände

Elternverbände: Da in Bayern die gesetzliche Elternvertretung bereits auf Gemeindeebene endet (in allen anderen Bundesländern reicht sie bis auf Landesebene), haben sich hier verschiedene Elternverbände gegründet, um Elterninteressen gegenüber  dem Kultusministerium zu vertreten. Es gibt konfessionelle Elternverbände und schulartbezogene. (Siehe auch LEV).

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Entlassung

Entlassung: Soll ein Schüler wegen seines Verhaltens von der Schule entlassen werden (z.B. wegen Drogenhandels), entscheidet darüber die Lehrerkonferenz mit Zweidrittelmehrheit. Die Eltern des betroffenen Schülers können den Elternbeirat einschalten. Die Stellungnahme des Elternbeirats ist bei der Entscheidung zu würdigen. Entspricht die Lehrerkonferenz nicht der Stellungnahme des Elternbeirats, so ist dies gegenüber dem Elternbeirat zu begründen. Hat sich der Elternbeirat mit Zweidrittelmehrheit gegen die Entlassung ausge­sprochen, so kann sie nur im Einvernehmen mit der Schulaufsichts­behörde ausgesprochen werden.

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ESIS - Information

Infos und Anmeldung 

Herzlichen Dank für Ihr Interesse an ESIS.  

Wenn Sie sich für das Elterninformationssystem ESIS anmelden, erhalten Sie in Zukunft die Elternbriefe und Informationsschreiben unserer Schule per E-Mail. Sie können hierzu bis zu drei E-Mail-Adressen angeben, an die die Informationen versendet werden sollen. 

Das Elektronisches-Schüler-Informations-System (kurz ESIS) wird bereits an vielen bayerischen Schulen verwendet, um die Übermittlung von Informationen zwischen der Schule und dem Elternhaus zu erleichtern. Den Erhalt der…

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Ethik- und Religionsunterrich

Ethik- und Religionsunterricht: Religionsunterricht ist am Gymnasium Pflichtunterricht. Es gibt katholische und evangelische Religionslehre. Wer nicht am Religionsunterricht teilnimmt, muss den Ethikunterricht besuchen. Der findet klassenübergreifend als zweistündiger Block­unterricht statt. Schüler ohne Bekenntnis können bei der katholischen oder bei der evangelischen Kirche beantragen, zum Religionsunterricht zugelassen zu werden.
Die Entscheidung über die Teilnahme an Religionsunterricht oder Ethikunterricht gilt, bis sie widerrufen wird.

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Fahrrad

Die Fahrradabstellplätze neben dem Parkplatz an der Buckenhofer Straße sind überdacht und videoüberwacht. 

Es gibt leider immer wieder Menschen, die es lustig finden, die Schrauben oder die Bremsen an abgestellten Rädern zu lockern.

Bitte erinnern Sie  daher Ihr Kind, das Fahrrad vor dem Losfahren zu überprüfen. um Unfälle zu vermeiden.

Helmpflicht!

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Fahrten

Fahrten: Es gibt eintägige (Wandertag, Exkursionen) und auch mehrtägige Fahrten (Schullandheim, Wintersportlager, Studienfahrt, Einkehr­tage, Schüleraustausch). Sie müssen zwei Wochen vorher angekündigt werden und dürfen nicht gehäuft auftreten. Mehrtägige Fahrten bedürfen immer der Zustimmung des Elternbeirats. Außer Schullandheim-Aufenthalt, Wintersportlager und Studienfahrt gibt es noch mehrtägige fachgebundene Fahrten. Näheres unter Schul- und Studienfahrten.

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Ferien

Es gibt in Bayern außer Sommer-, Weihnachts-, Oster- und Pfingstferien je eine Woche Herbstferien und eine Woche Frühjahrsferien. Für besondere Fälle hat der Schulleiter die Möglichkeit, einen unterrichtsfreien Tag einzurichten, der an einem Samstag nachgeholt werden muss. Dabei muss er sich mit dem Elternbeirat absprechen.

Ferien

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Fundsachen

Verlorenes findet sich entweder beim Hausmeister oder in den Räumen, in denen es vergessen wurde. Was beim Sportunterricht liegen geblieben ist, bewahren die Sportlehrer in ihrer Umkleidekabine auf. Bitte Taschen, Sportsachen und Jacken mit Namen beschriften.

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Gewalt

Gewalt gibt es manchmal auch bei uns, vor allem verbale. Gegen jede Form von Gewalt, sei sie gegen Personen oder gegen Sachen gerichtet, ist sofort einzuschreiten. Bitte wenden Sie sich an den Klassenleiter, den Verbindungslehrer, die Schulleitung oder den Elternbeirat.

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Handys

Handys müssen während des Unterrichts ausgeschaltet und in der Schultasche sein. Bei Prüfungen gilt bereits das Mitführen von Handys als Unterschleif. Sie müssen daher vor der Prüfung beim Lehrer abge­geben werden.

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Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen dazu, den Lehrstoff einzuüben und die Schüler zu eigener Tätigkeit anzuregen.

Bitte sorgen Sie dafür, dass die Kinder ihre Hausaufgaben machen. Korrigieren sollen Sie diese Hausaufgaben allerdings nicht – das hilft den Kindern nicht und lässt die Lehrer über deren wirklichen Leistungsstand im Unklaren.

In der Unterstufe sollte für die gesamte häusliche Vorbereitung nicht mehr als zwei Stunden pro Tag notwendig sein. Lernpsychologen sprechen neuerdings sogar von 90 Minuten…

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Hausaufgabenheft

Die Schüler der Unter- und Mittelstufe müssen ein Hausaufgabenheft führen, in das sie alle zu erledigenden Hausaufgaben eintragen. Das Hausaufgabenheft kann auch dazu dienen, Mitteilungen zwischen Eltern und Lehrern auszutauschen. Es empfiehlt sich, das Haus­auf­gabenheft regelmäßig einzusehen.

Das Hausaufgabenheft wird einheitlich zum Kauf in der Schule angeboten.

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Hinweis

Hinweis: (Siehe auch Ordnungsmaßnahmen).Ein Fehlverhalten eines Schülers, wie beispielsweise das wiederholte Vergessen der Haus­auf­gabe, kann eine Benachrichtigung der Eltern durch die Schule zur Folge haben. Bei Leistungsabfall eines Schülers ist der Hinweis eine Bitte um Kontaktaufnahme. Diese in der alten Schulordnung als „Hinweis“ bezeichnete Benachrichtigung ist noch keine Ordnungs­maßnahme, sondern als Bitte der Schule an die Eltern aufzufassen, eine negative Entwicklung des Schülerverhaltens zu verhindern oder bei der Bewältigung einer…

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Höchstausbildungsdauer

Höchstausbildungsdauer (siehe GSO §41): Die Höchst­aus­bildungs­dauer am achtjährigen Gymnasium beträgt zehn Schuljahre. Schüler, die diese Ausbildungsdauer - mit oder ohne Abschluss - erreicht haben, müssen die Schule verlassen. Für die Berechnung der Höchst­aus­bildungs­dauer zählen alle an öffentlichen oder staatlich anerkannten Gymnasien verbrachten Schuljahre. Die Zeit einer Beurlaubung zum Schulbesuch im Ausland wird nicht auf die Höchstausbildungsdauer angerechnet. Die Höchstausbildungsdauer gilt auch dann als über­schritten, wenn feststeht, dass der Abschluss der Schule…

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Homepage

Homepage des Emil-von-Behring-Gymnasiums ist erreichbar unter www.evbg.de und informiert über Aktuelles aus dem Schulleben.

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Jahresbericht

Er beinhaltet eine Rückschau auf das vergangene Schuljahr und Informationen über unser Gymnasium. Er erscheint am Ende des Schuljahres und kann gegen Vorauszahlung eines kostendeckenden Betrags erworben werden.

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Jahreszeugnis

Jahreszeugnis: Es wird am Ende des Schuljahres ausgestellt und ist für den Übertritt in die darauf folgende Jahrgangsstufe entscheidend. In den Jahrgangsstufen 5 mit 10 sind Bemerkungen über Anlagen, Mitarbeit und Verhalten des Schülers in das Zeugnis aufzunehmen. Die Mitarbeit ist unabhängig von den Leistungen zu beurteilen. Ermahnungen oder Ermutigungen können ausgesprochen werden. Ordnungsmaßnahmen werden nur aus besonderem Anlass erwähnt. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 darf das Jahreszeugnis keine…

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Kernfächer

Kernfächer: Sie sind in den Jahrgangsstufen 5 bis 10  Deutsch, zwei Fremdsprachen, Mathematik und Physik, ferner

  • am Sprachlichen Gymnasium eine weitere Fremdsprache,
  • am Naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium Chemie.

Schulaufgaben werden nur in Kernfächern geschrieben.

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Klassenelternsprecher

Klassenelternsprecher können auch im Gymnasium gewählt werden, haben aber der Schule gegenüber - anders als in den Volksschulen - keine Rechte (Art. 64 Abs.2 BayEUG). Sie dienen als Ansprechpartner für alle Eltern der Klasse, aber auch für die Lehrer. Sie halten Kontakt zum Elternbeirat und machen sich im Ideal­fall um die Kommunikation in der Klasse ver­dient. Viele Elternklassensprecher organisieren Elternstammtische, bei denen die Eltern Informationen austauschen können. Der Elternbeirat lädt die Klassen­elternsprecher zweimal im Jahr zu Versammlungen ein. Die Wahl der Klassenelternsprecher findet in den Klassenelternversamm­lungen zu Beginn des Schuljahres statt.

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Klassenvereinbarung/-vertrag

Klassenvereinbarung/-vertrag: Sie bzw. er kann in einer Klasse auf Grundlage der Schulcharta des EvBGs formuliert und abgeschlossen werden (siehe „Anregungen für die Klassenvereinbarungen“ im Anhang)

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Kopiergeld

Kopiergeld  müssen die Eltern für Arbeitsblätter, die im Unterricht verwendet werden, bezahlen. Das regelt das Schulfinanzierungsgesetz. (siehe auch Lastschrift).

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Krankheit, chronische

Krankheit, chronische: Die Schule muss Bescheid wissen, wenn ein Kind chronisch krank ist.

Entsprechende Atteste sind bei der Schulleitung abzugeben. Nur so kann der Lehrer im Notfall die richtigen Maßnahmen ergreifen und seine Anforderungen den Fähigkeiten des Kindes anpassen. Für Ihr Kind ist es meist besser, wenn die anderen Schülerinnen und Schüler von seiner Beeinträchtigung wissen.

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Krankmeldung

Online Krankmeldung über die Schulhomepage

Bei krankheitsbedingter Abwesenheit muss eine Meldung an die Schule vor 07:50 erfolgen. Dies ist online oder telefonisch 09131 / 53 69-0 (bei Schülern unter 18 Jahren nur durch die Erziehungsberechtigten) möglich

Dies ist insbesondere bei Schülern der 5.-8. Klassen unerlässlich, denn die Polizei muss eingeschaltet werden, wenn keine Entschuldigung vorliegt und kein Erziehungsberechtigter erreicht werden kann.

Die schriftliche Entschuldigung muss am ersten Tag nach einer Erkrankung abgeben werden. Die Abmeldung ist täglich vorzunehmen und bei einer Abwesenheit von mehr als drei Tagen ist bei Wiederbesuch der Schule eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

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Lastschrifteinzug

Lastschrifteinzug: Da das bisherige Geldeinsammeln zeitaufwändig und langwierig war, wurde im Einvernehmen mit dem Elternbeirat beschlossen, dies auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr umzustellen. Sehr viele Eltern, haben der Schule eine entsprechende Einzugs­ermächtigung erteilt. Eltern, die die wesentlich umständlichere Alternative der Überweisung nutzen wollen, müssen den Betrag auf das Schulkonto „Emil-von-Behring-Gymnasium“ mit der Konto­nummer 36 001 705 bei der Sparkasse Erlangen (Bankleitzahl 763 500 00) einzahlen.

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Lehrerabwesenheit

Wenn ein Lehrer 10 Minuten nach Unter­richtsbeginn  nicht zum Unterricht erschienen sein, muss durch einen Schüler Kontakt mit dem Sekretariat aufgenommen werden. Die übrigen Schüler haben im bzw. vor dem Unterrichtsraum zu warten. Bei unerlaubter Entfernung der Schüler ist mit Ordnungsmaßnahmen zu rechnen.

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Lernmittel

Lernmittel: Die Bücher, die Ihre Kinder brauchen, werden in der Regel kostenlos zur Verfügung gestellt (Lernmittelfreiheit). Atlanten gibt es kostenfrei nur für Sozialhilfeempfänger und für Familien mit mind. drei Kindern in Ausbildung. Beschädigte Bücher müssen von den Eltern bzw. den Schülern ersetzt werden. In manchen Fächern empfiehlt es sich, das Buch zu kaufen, aber erst nach Absprache mit dem Lehrer, damit klar ist, welches Buch tatsächlich benutzt wird. Die so genannten übrigen Lernmittel wie Hefte und Stifte, Lektüren und Formelsammlungen, Wörterbücher und Taschen­rechner müssen die Eltern selbst kaufen. Hier hat der Elternbeirat ein Mitbestimmungsrecht.

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LEV

Landes Eltern Vereinigung der Gymnasien in Bayern ist ein Elternverband, in dem sich die Eltern von Schülern bayerischer Gymnasien zusammengeschlossen haben.

Der LEV vertritt in der Hauptsache die Interessen der Eltern bayerischer Gymnasiasten gegenüber dem Kultusministerium. Durch den LEV wird die Mitver­antwortung der Eltern in der Kindererziehung an den Gymnasien auf breiter Basis mehr Geltung und Einfluss verschafft. Organe der LEV sind der Gesamtvorstand, der Ausschuss und die Mitglieder­versammlung. Der Ausschuss…

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Mensa/ Essen/ Mittagsbetreuung:

Pausenverkauf:

Ab 8.00 Uhr bis 11.45 Uhr ist der Verkaufsstand geöffnet, insbesondere natürlich in der 1. und 2. Pause.

Mittagessen:

In der Zeit von 12.00 Uhr bis 14:00 Uhr wird ein warmes Mittagessen angeboten. Der Caterer (Firma Dussmann) bietet jeweils ein Tagesgericht, sowie ein Salatbuffet und abwechselnd Pizza oder Nudeln zur Auswahl an.

 

Hier finden Sie weitere Informationen und ein Anmeldeformular 

Im September bietet der Caterer  das Essen…

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Mittlere Reife

Mittlere Reife:Im Jahrgangszeugnis der Jahrgangsstufe 10 erhalten alle Schüler, die diese Jahrgangsstufe mit Erfolg besucht haben, den zusätzlichen Vermerk: „Der Schüler ist damit zum Eintritt in die Oberstufe des Gymnasiums berechtigt (Oberstufenreife).“ Diese Erlaubnis schließt den mittleren Schulabschluss mit ein.

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Nachhilfeportal

Der Elternbeirat stellt ein Nachhilfeportal für die Schülerinnen und Schüler des EvBG's auf der Homepage des Elternbeirates zur Verfügung.

Ziel ist es, eine einfache und schnelle Übersicht von Angebot und Nachfrage an Nachhilfe oder Hausaufgabenunterstützung zu geben.

Angebote und Nachfragen können an den Elternbeirat via E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

Link zu den Allgemeinen Informationen

Link zu den Angeboten

Link…

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Parkplatznutzung

Parkplatznutzung vor dem Haupteingang ist nur für Lehrer oder Eltern, die eine Sprechstunde besuchen, gedacht. Es gibt einige Park­plätze für Schüler bei den überdachten Fahrradständern. Eine weitere Parkmöglichkeit besteht auf dem Parkplatz vor dem Hallenbad.
Wenn Sie Ihr erkranktes Kind abholen ist eine kurze Parkzeit möglich.

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Pause, bewegte Pause

Pause, bewegte Pause: Die erste Pause dauert von 9:40 Uhr bis 10:05 Uhr, die zweite von 11.35 Uhr bis 11.55 Uhr. Die Mittagspause ist von 13.20-13.50 Uhr. Im Rahmen des Projekts „bewegte Pause“ werden  Spielgeräte an die Schüler für die Dauer der Pause ausgegeben. Hangelstrecke und Kletterwand stehen den Schülern ebenfalls zur Verfügung. Siehe auch Unterrichtszeit.

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Pausendienst

Pausendienst: Schüler der 5.-8. Klassen beteiligen sich am Pausenende an der Sauberhaltung des Schulgeländes.

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Pflichten der Eltern

Pflichten der Eltern: Die Erziehungsberechtigten müssen dafür sorgen, dass minderjährige Schulpflichtige am Unterricht regelmäßig teilnehmen und die sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen besuchen. Die Erziehungsberechtigten sind ferner verpflichtet, um die gewissenhafte Erfüllung der schulischen Pflichten und der von der Schule gestellten Anforderungen durch die Schüler besorgt zu sein und die Erziehungs­arbeit der Schule zu unterstützen (BayEUG Art. 76).

DasBayEUG spricht von einer „gemeinsamen Erziehungsaufgabe“ der Schule und Erziehungsberechtigten auf der Grundlage einer…

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Pflichten der Schule

Pflichten der Schule: Die Schule ist verpflichtet, die Erziehungs-berechtigten möglichst frühzeitig über ein auffallendes Absinken des Leistungsstands und sonstige wesentliche, den Schüler betreffende Vorgänge schriftlich, aber nicht in elektronischer Form zu unterrichten. Solche Schwierigkeiten können sein: auffallendes Absinken des Leistungs­stands, auffällige Verhaltensweisen, gesundheitliche Probleme (z.B. infolge von Alkohol- oder Drogenkonsum). Bei volljährigen Schülern unter 21 Jahren werden die Eltern über Ordnungsmaßnahmen informiert. Ist eine Benachrichtigung unterblieben, so kann daraus ein…

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Pflichten der Schüler

Alle Schüler haben sich so zu verhalten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Sie haben insbesondere die Pflicht, am Unterricht regelmäßig teilzunehmen und die sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen zu besuchen. Die Schüler haben alles zu unterlassen, was den Schulbetrieb oder die Ordnung der von ihnen besuchten Schule oder einer anderen Schule stören könnte.

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Schul- und Studienfahrten

Schul- und Studienfahrten: Ob Schullandheimaufenthalte und Skikurse stattfinden, entscheidet der Schulleiter. Die Kosten müssen für alle Eltern zumutbar sein, daher muss der Elternbeirat zustimmen. Das gilt auch für Studienfahrten und Fahrten im Rahmen des internationalen Schüleraus­tausches. In besonderen Einzelfällen übernimmt der Förderkreis einen Teil der Kosten. Nimmt ein Schüler nicht teil, muss er den Unterricht einer Parallelklasse besuchen. Das Fahrtenprogramm des EvBG`s sieht gegenwärtig vor: Schullandheim in Klasse 5, Wintersportlager in Klasse 6 und 7, Austausch mit Frankreich/Bruz: Klasse 8; Frankreich/Rennes: Klasse 10/11, Austausch mit USA: Klasse 10, Austausch mit Polen: Klasse 10, Studienfahrten.

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Schulaufgabe

Schulaufgabe: Die Anzahl der Schulaufgaben ist in der Schulordnung (GSO) festgelegt, die Termine für jeweils ein Halbjahr sind in der Hausmeisterloge und auf der Homepage/Termine ab Anfang Oktober bzw. März einzusehen. Schulaufgaben werden von den Lehrkräften i.d.R. innerhalb von zwei Wochen korrigiert und mit den Schülern besprochen. In der Oberstufe beträgt die Frist drei Wochen.

Schulaufgaben werden spätestens eine Woche vorher angekündigt. Pro Schultag darf nur eine Schulaufgabe…

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Schulcafé

Schulcafé: Aufenthaltsraum für die Kollegiaten in den Freistunden und für Oberstufenschüler in den Pausen. Hier können nach Rücksprache mit den - im Sekretariat zu erfragenden - Betreuern  die Schüler, Eltern und Lehrer Veranstaltungen durchführen.

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Schulcharta

Die Schulcharta des Emil-von-Behring-Gymnasiums

Wir sind uns bewusst, dass Lehren und Lernen nur in einer positiven, von allen geschätzten Atmosphäre gelingen kann. Aus diesem Grund haben wir, Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen und Eltern des Emil-von-Behring- Gymnasiums die folgende Verfassung beschlossen, die Grundlage für individuelle, jährliche Klassenvereinbarungen und das Zusammenleben der gesamten Schulgemeinschaft sein soll.

  • Unser Umgang ist geprägt von Respekt, Toleranz, Offenheit  und gegenseitigem Verständnis.
  • Wir fördern Selbstvertrauen,…

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Schulentwicklung

Schulentwicklung ist ein Teil der Bildungsoffensive in Bayern. Aus dem Internetauftritt des Kultusministeriums ist folgendes zu entnehmen: „Die innere Schulentwicklung hat das Ziel, die Unterrichtsqualität zu verbessern und die Schule als Ort des Lebens und Lernens attraktiver zu gestalten.“.

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Schülerausweis

Schülerausweis: Er wird jährlich im Scheckkartenformat für die Schüler im Oktober/November kostenfrei erstellt. Das Foto hierfür wird beim Fototermin Anfang des Schuljahres aufgenommen. Bei Verlust wird kein Ersatz gestellt.

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Schülerbogen

Schülerbogen: Die Schule führt für jeden Schüler einen Schülerbogen, mit Angaben zu seiner Schullaufbahn. Alle Grundschulzeugnisse (von der ersten bis einschließlich der vierten Klasse) und alle weiteren Zeugnisse werden hier abgelegt. Der Schülerbogen wird bei einem Schulwechsel an die aufnehmende Schule weitergeleitet. Er muss mindestens 20 Jahre bei der zuletzt besuchten aufbewahrt werden. Eltern haben das Recht, ihn einzusehen.

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Schülersprecher

Schülersprecher werden von den Klassensprechern gewählt und vertreten die Belange aller Schüler. Siehe auch SMV (Schülermitverwaltung).

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Schülerunfallversicherung

Schülerunfallversicherung: Schüler, die im Schulbereich oder auf dem Schulweg (auch auf dem Heimweg oder auf dem Weg zu schulischen Veranstaltungen, die nicht im Schulgebäude stattfinden) einen Unfall haben, müssen das baldmöglichst im Sekretariat der Schule melden. Diese meldet den Unfall weiter an den GUV (Gemeindeunfallversicherungsverband), der anstelle der Krankenkasse die Kosten übernimmt. Besonders wichtig ist, dass der erstbehandelnde Arzt auf die Tatsache eines Schulunfalls hingewiesen wird.

Siehe auch Unfall.

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Schulfest

Die Anwesenheit der Schüler ist an diesem Tag Pflicht.
Das Schulfest kann nur im Miteinander von Schülern aller Jahrgangsstufen, deren Eltern und den Lehrern gelingen. 

Das Schulfest des Gymnasiums findet an einem Donnerstag Nachmittag kurz vor den Sommerferien statt. 

Die Eltern der Schüler, Familien und ehemalige Schüler sind herzlich eingeladen!

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Schulforum

Schulforum: Das Schulforum besteht aus dem Schulleiter, der den Vorsitz führt, zwei Lehrkräften, die von der Lehrerkonferenz gewählt werden, den drei Schülersprechern, dem Elternbeiratsvorsitzenden und zwei weiteren Mitgliedern des Elternbeirats. Es tagt in nicht öffentlicher Sitzung mindestens zweimal in jedem Schulhalbjahr und hat die Aufgabe, in Angelegenheiten, die ihm zur Entscheidung zugewiesen sind, mit bindender Wirkung für die Schule zu beschließen. Im Einvernehmen mit dem Schulforum wird u.a. über das…

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Schulwechsel

Schulwechsel: Bei einem Wechsel in eine andere Schulart werden Schüler oft wegen Platzmangels abgewiesen. In diesen Fällen kann man sich an den Ministerialbeauftragten wenden, der dann einen Platz in zumutbarer Nähe zuweist.

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Seminar an der Schule

Seminar an der Schule: Das EvBG bildet als Seminarschule angehende Lehrer aus. Deshalb werden immer wieder Referendare im Unterricht eingesetzt, was einen häufigen Lehrerwechsel nach Ablauf eines Halbjahres bedeutet. Folgende Ausbildungs-Fachrichtungen sind vertreten:

  • Englisch, Spanisch, Französisch, Deutsch und Geschichte
  • Mathematik, Physik, Chemie und Biologie.

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SMV

SMV (Schülermitverantwortung): Alle Schüler vertreten in der SMV ihre Interessen in der Schule. Sie setzt sich aus allen Klassen­sprechern zusammen. Sie organisiert Arbeitsgemeinschaften, führt Projekte durch, plant Feste usw. Die Arbeitsgruppen der SMV sind aktuell auch sehr engagiert bei den Themen: Kommunikation, Schülerzeitung, Schulhausgestaltung, gesunde Ernährung und Unterstufenparty.

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Spenden

Spenden: Die über den Förderkreis des EvBG`s eingehenden Mitgliedsbeiträge und alle Sach- und Geldspenden kommen in vollem Umfang der Schule bzw. den Schülern zugute. Zu verschiedenen Spendenaktionen wird gesondert aufgerufen.

Ein umfangreiches Spendenprojekt ist die Unterstützung sozial Bedürftiger in der Ukraine durch Sach- und Geldspenden. Zu diesem Zweck wird jährlich während einer Woche im Dezember im zeitlichen Umfeld des Elternsprechabends eine Sammlung von Textilien und Geldspenden für den Transport durchgeführt.…

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Sprechstunden

 

Sprechstunden: Die Sprechstundenliste wird in den „Informationen“ zu Beginn jeden Halbjahres veröffentlicht, ist aber auch einzeln im Sekretariat zu bekommen. Außerdem steht sie auf der Homepage. Sie kann sich zum Halbjahr ändern. Eine telefonische Anmeldung und Terminvereinbarung ist möglich, aber nicht nötig. Am Morgen vor dem geplanten Besuch kann in der Schule im Sekretariat nachgefragt werden, ob der betreffende Lehrer nicht womöglich krank geworden ist. Bei Bedarf kann der Schüler ebenfalls mit in die Sprechstunde gehen. Während der Sprechstundenzeiten sind Lehrer in der Schule normalerweise auch telefonisch zu erreichen.

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Stegreifaufgaben

Stegreifaufgaben, auch Ex oder Extemporale. Maximal 20-minütige Abfrage in schriftlicher Form, die zu einer Note aus dem Bereich der kleinen Leistungsnachweise führt. Stegreifaufgaben werden nicht angekündigt, ihre Zahl ist nicht reglementiert. Es können auch mehrere Exen an einem Tag geschrieben werden. Gegenstand einer Ex ist immer nur der Stoff der beiden vorangegangenen Unterrichtsstunden und das Grundwissen des betreffenden Faches.

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Stundentafel

Das Kultusministerium legt für jede Schulart in der Stundentafel fest, wie viele Unterrichtsstunden in jedem Fach zu halten sind. Im Stundenplan bestimmt dann die Schule, wie sich diese über die Woche verteilen. Weitere Informationen auf den Seiten für bayrische Gymnasien.

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Tanzkurs

Tanzkurs: Seit einigen Jahren bietet die Tanzschule Rupprecht in den Räumen unserer Schule Standardtanzkurse für die Schüler der 9. Klassen an. Der Elternbeirat organisiert die Kurse in Zusammenarbeit mit der Schule und schreibt die Klassen automatisch an. Kursbeginn ist jeweils im Herbst, Kursende im Dezember mit dem Abschlussball in der Heinrich-Lades-Halle.

Die Tanzstunden finden, sofern der Stundenplan das zulässt, einmal wöchentlich im direkten Anschluss an den Vormittagsunterricht statt.

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Teachmaster

Teachmaster ist ein kostenfreies Programm für das Vokabeltraining mit dem Computer.

Der Elternbeirat veranstaltet jeweils zum Schuljahresanfang eine Einführungsveranstaltung für die Eltern der 5. Klassen im Computerraum.

Für Rückfragen bitte an Thomas Wagner wenden.

 

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Tutoren - Paten

Tutoren sind Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe, die den neuen Fünftklässlern den Einstieg in die Schule erleichtern wollen, u.a. durch Aktivitäten wie Spielnachmittage, Pizza backen, Bowling, Kino, Nikolausfeiern, Besuch des Nürnberger Christkindlmarktes, Weihnachts­basar usw.

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Übertrittszeugnis

Übertrittszeugnis: Das Übertrittszeugnis der Grundschule (oder einer weiterführenden Schule) gilt nur in dem Jahr, in dem es ausgestellt wurde. Wer z. B. für ein Jahr an die Hauptschule zurückgeht und dann wieder ins Gymnasium möchte, braucht ein neues Übertrittszeugnis.

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Unfall

Unfall: (siehe auch Schülerunfallversicherung) Gegen Unfälle in der Schule, bei Schulveranstaltungen oder auf dem Weg dorthin und zurück sind Schüler gesetzlich versichert. Erleidet ein Schüler einen Unfall, muss dies auf dem dafür vorgesehenen, im Sekretariat erhältlichen Formular der Schule gemeldet werden. Der behandelnde Arzt ist darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Schulunfall handelt, damit korrekt abgerechnet werden kann. Um die Rechte des Schülers gegenüber dem Versicherungsträger zu wahren, ist…

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Unfallanzeige

Unfallanzeige (siehe Schülerunfallversicherung): Der Bayerische Gemeinde­unfallversicherungsverband bittet, binnen 3 Tagen Unfall­anzeige einzureichen. Formulare sind im Sekretariat erhältlich.

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Unterrichtsausfall

Unterrichtsausfall: Die Schule bemüht sich, Unterricht, der wegen Krankheit, Fortbildung oder Klassenfahrten ausfällt, durch Ver­tretungsstunden aufzufangen. Deshalb sind Lehrer manchmal nicht in ihren Sprechstunden, weil sie stattdessen in einer Klasse Vertretung haben. Am Gymnasium sollte es eine mobile Lehrerreserve geben, die einspringt, wenn ein Lehrer über mehrere Wochen ausfällt. Aufgrund des Lehrermangels war die mobile Reserve in den letzten Jahren aber meist schon zu Beginn des Schuljahres fest verplant.

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Unterrichtszeit

Der Schulleiter setzt die Unterrichtszeit im Einvernehmen mit dem Schulforum und dem Schulauf­wands­träger fest. Unterricht ist in der Regel vormittags und sollte möglichst gleichmäßig auf die Wochentage verteilt werden.

Der Unterricht beginnt am EvBG regulär um 8:10 Uhr.

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Vertretungsstunden

Vertretungsstunden: Fällt Unterricht aus, werden Lehrer als Vertretung eingesetzt. Sie unterrichten entsprechend den Vorgaben der abwesenden Lehrkraft oder bieten eigene Themen und Aufgaben an, teilweise besteht auch Gelegenheit für die Schüler, Hausaufgaben zu bearbeiten.

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Vertretungsstundenplan

Nutzen Sie dafür bitte das Elternportal.

In der Schule ist der Vertretungsstundenplan am Monitor in der Eingangshalle angezeigt.

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Vorrückungsfach

Vorrückungsfach: Bis auf Sport sind alle Pflicht- und Wahl­pflicht­fächer sog. Vorrückungsfächer. Musik ist ab der 7. Jahrgangsstufe Vor­rückungs­fach. Das Vorrücken wird erlaubt, wenn in diesen Fächern bessere Leistungen als 2 x 5 oder 1 x 6 vorliegen.

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Wahlpflichtfächer

Wahlpflichtfächer: sind Fächer, bei denen man von zwei zur Auswahl stehenden eines nehmen muss. Das bedeutet: Für die 6. Klasse muss Latein oder Französisch als zweite Fremdsprache gewählt werden. Die Zweigwahl ist von der gewählten 2. Fremdsprache unabhängig. Die Entscheidung für einen bestimmten Zweig ist zu diesem Zeitpunkt daher noch nicht getroffen.

Erst im Vorfeld der 8. Klasse muss man sich festlegen, ob der Schüler das sprachlich akzentuierte Angebot (mit Spanisch als dritter Fremdsprache) oder die naturwissenschaftlich-technologische Richtung (mit Chemie und Informatik) wählen möchte.

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Wandertag

Wandertag: Es gibt in der Regel zwei Wandertage pro Jahr. Das Ziel wählt der Klassenleiter in Absprache mit den Schülern aus. Es handelt sich dabei um eine Schulveranstaltung mit Teilnahmepflicht. In den höheren Klassen sind auch Exkursionen möglich.

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Zeugnis

Zeugnis: Siehe Zwischenzeugnis, Übertrittszeugnis und Jahreszeugnis.

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Zuschüsse

Schulfahrten sind heute wichtiger denn je und tragen sehr zum sozialen Miteinander bei. Deshalb können  Familien die alle Möglichkeiten der Unterstützung durch soziale Stellen ausgeschöpft haben, einen Zuschuss beim Förderkreis der Schule beantragen.

http://evbg.de/index.php/partner/foerderkreis/unsere-aufgaben

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Zwischenzeugnis

Zwischenzeugnis: Das Zwischenzeugnis wird am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Woche im Februar ausgestellt. Für den Fall, dass die Noten das Vorrücken am Jahresende fraglich erscheinen lassen, enthält das Zwischenzeugnis hierüber eine Bemerkung.

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