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Für Klasse 5 -7 "Pflicht", bei uns auch für 8-10
Früher gab es an den bayerischen
Gymnasien zum Bedauern vieler Eltern keine Klassenelternsprecher. Zum 1.8.97
hat der Bayerische Landtag das Erziehungs- und Unterrichtsgesetz aber
dahingehend geändert, dass nun Klassenelternsprecher am Gymnasium als "Helfer
des Elternbeirats“ gewählt werden können. Damit wurde einer Forderung der
Landes-Eltern-Vereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) entsprochen.
Gemäß eines Beschlusses des Elternbeirats vom 29.9.97 wurden folglich
Klassenelternsprecher zunächst in den
Klassen 5 bis 7 eingeführt. Hier klappt die
Informationsweitergabe demzufolge recht gut, in den
Klassen 8-10 jedoch deutlich schlechter. Daher hat der Elternbeirat
in seiner Sitzung vom 31.01.2007 beschlossen, auch hier Klassenelternsprecher
wählen zu lassen.
Die Amtszeit beträgt ein Schuljahr,
wobei die Geschäfte bis zur Wahl eines Nachfolgers fortzuführen sind. Die Wahlen der Klassenelternsprecher
sollen an den ersten Elternabenden des Schuljahres stattfinden; sie sollen von
den Klassenelternsprechern des vergangenen Schuljahres ausgerichtet werden.
Namensliste
Es wurde nicht von allen derzeit amtierenden Klassenelternsprecher (Klasse
5-10) unserem Vorschlag zugestimmt, die Liste hier zu veröffentlichen. Auch
nicht als "spam-sichere" Grafik, wo man dann die Mailadressen abschreiben müßte.
(Wir werden dies jedoch wiederum vorschlagen.)
Schreiben Sie uns einfach an, dann nennen wir
Ihnen selbstverständlich die Namen, die Sie benötigen. Die Klassenelternsprecher
wiederum haben bei sich eine Liste "ihrer" Eltern, so daß sie Mails verteilen
können.
Für die Einrichtung einer "Nachrichtenkette" oder eines e-Mail-Verteilers
finden Sie hier eine Vorlage.
Aufgaben und Ziele
Klasse 5-7
Ihre ausschließlich klassenbezogene
Aufgaben bestehen darin,
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Ansprechpartner der Eltern der Klasse zu sein,
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Anregungen und Wünsche aus dem Elternkreis an den Elternbeirat weiterzuleiten
und diesen zu informieren, und umgekehrt. |
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Sie sollen auch die bewährten "Elternstammtische"
weiterführen (können z.B. auch in unserem Schulcafé oder der Mensa stattfinden)
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und bei der
Durchführung weiterer Veranstaltungen mitwirken, die der Pflege und Förderung
der Gemeinschaftsarbeit von Klasse und Elternhaus dienen, einschließlich der
schulischen Freizeitgestaltung. |
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So können sie bei Bedarf auch Adressenlisten
der Schüler zusammenstellen und diese an die Schüler verteilen, um ein
gegenseitiges Kennenlernen zu vereinfachen. |
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Unser Fazit nach vielen Jahren:
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gerade in den unteren Klassen
besteht erfahrungsgemäß bei den Eltern ein Bedürfnis, sich
gegenseitig kennenzulernen, und dazu sind "Events" einfach
notwendig. Nach und nach bilden sich dann üblicherweise kleinere
"Gruppen" oder informelle Mechnismen heraus, und das
Informations- und Austauschbedürfnis wird in diesem Rahmen
abgedeckt. |
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Was in keiner Weise heißen soll,
daß Anlässe, wo sich alle treffen, "nichts bringen"! Wir vom EBR
sind absolut der Ansicht, daß sich die Eltern einer Klasse
mindestens einmal zu Schuljahresbeginn alle treffen sollten -
schon allein deswegen, weil es immer "Neue" gibt. |
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Klasse 8-10
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Die gewählten Eltern sollten hier in
erster Linie als "Multiplikatoren" fungieren. So existiert z.B. dann für
uns ein Ansprechpartner, über den wir bei Bedarf gezielt und kurzfristig
Informationen an die Eltern ausgeben können. Dazu soll von den
Elternvertretern zweckmäßigerweise ein "Verteiler" in der Art einer
Telefon- und e-Maillliste geführt werden. (Ob diese Informationen hier
oder andernorts publiziert werden, entscheiden die Klasseneltern
selbst.) |
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Durchführung von Veranstaltungen wie
Elternstammtische oder gemeinsame Ausflüge etc. sind hingegen optional.
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Wir haben den Eindruck, daß das
Interesse und die Beteiligung der Eltern in den höheren
Klassenstufen an derlei Events tendenziell abnimmt, vielleicht
ganz einfach deswegen, weil man sich über die Veranstaltungen in
5-7 eben schon kennt. |
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Daher wird die Organisation dieser
Events als wenig zielführend und daher als eher undankbare
"Aufgabe" der Klassenelternsprecher empfunden, was wiederum dazu
führt, daß die Bereitschaft, sich als Klassenelternsprecher
aufstellen zu lassen, abnimmt. Dann jedoch, so wurde uns
zugetragen, "fehlt etwas"! |
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Fazit: solche "Events" sind
natürlich u.E. nach wie vor eine prima Sache (es gibt ja auch
immer neue Zugänge), aber es wird nicht von den Elternsprechern
in irgendeiner Form erwartet, solche zu organisieren.
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Mindestens einmal pro Schuljahr wird zur gegenseitigen Information eine
gemeinsame Sitzung von Elternbeirat und Klassenelternsprechern einberufen.
(Wir tun dies mindestens einmal pro Halbjahr.)
Zuletzt aktualisiert:
29.11.2009
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